Nehmen Sie Ihre Rechte
als Arbeitnehmer wahr.


Dr. Heinrichs Rechtsanwalt und Mediator

Angestellte TVöD / TV-L

Die Angestelltenverhältnisse im öffentlichen Dienst werden durch das spezielle Tarifvertragsrecht geprägt. Seit der Abschaffung des BAT gibt es für den Bund und die Gemeinden nunmehr den TVöD und für die Ländern den TV-L.

  • Sind Sie nur befristet angestellt worden und wissen nicht, ob dies rechtmäßig ist?
  • Sind Sie als Angestellter im öffentlichen Dienst falsch eingruppiert? Häufig werden aus Kosteneinsparungsgründen zu niedrige Eingruppierungen vorgenommen.
  • Sind Sie in eine der neuen S Entgeltgruppen für Beschäftigte im Sozial- und Erziehungsdienst eingruppiert und haben Zweifel, ob Sie korrekt übergeleitet wurden?
  • Sind Sie im Land Berlin als Lehrer angestellt und gibt es Schwierigkeiten bei Ihrer Eingruppierung oder beim Wechsel der Entgeltgruppe, weil man Sie wie einen Beamten behandelt?
  • Haben Ihre Aufgaben gewechselt und will man Sie nicht höhergruppieren?
  • Wird Ihre Berufserfahrung außerhalb des öffentlichen Dienstes bei der Eingruppierung und Stufenzuordnung nicht anerkannt?
  • Sollen Sie höhergrupiert werden, aber gibt es Zweifel bei der korrekten Stufenzuordnung?
  • Bekommen Sie keine Zulage, obwohl Sie eine höherwertige Tätigkeit ausüben?
  • Sind Sie als Schwerbehinderter nicht zu einem Vorstellungsgespräch eingeladen worden?
  • Wird Ihre Zusatzversorgung bei der VBL (Versorgungsanstalt Bund Länder) falsch berechnet oder gekürzt?
  • Möchten Sie Teilzeit arbeiten – oder Vollzeit?
  • Wird Ihr Arbeitszeitkonto richtig geführt? Wollen Sie Ihre Überstunden abgegolten haben?
  • Gibt es Unklarheiten mit Dienstvereinbarungen?
  • Soll Ihnen wegen einer chronischen Krankheit gekündigt werden?
  • Wird ihr Krankengeldzuschuss richtig berechnet?
  • Gibt es Schwierigkeiten mit der Nachzahlung des Gehalts?
  • Konnten Sie krankheitsbedingt Ihren Urlaub nicht nehmen und droht dieser nun ohne Entschädigung zu verfallen?
  • Erhalten Sie keine Arbeitsbefreiung?
  • Soll eine ausgeschriebene Stelle nicht mit Ihnen, sondern einem Konkurrenten besetzt werden?
  • Haben Sie den Eindruck, dass Sie entgegen den Vorschriften des allgemeinen Gleichbehandlungsgesetzes – AGG – diskriminiert werden?
  • Wissen Sie nicht, ob Sie Schadensersatzansprüche gegen Ihren Dienstherren haben, weil Sie bei einer Beförderung übergangen oder diskriminiert worden sind?
  • Werden Sie gemobbt?
  • Werden Sie nicht ins Referendariat aufgenommen?
  • Ich kenne mich auch im Recht der öffentlichen Theater und Bühnen, und dem dortigen speziellenTarifrecht aus sowie dem besonderen Tarifrecht großer Behörden, wie z.B. der Charité und der Rentenversicherungsträger.

Auch mit dem Arbeitsrecht der Kirchen und den dortigen Dienstvertragsordnungen bin ich vertraut.

Nicht alle Probleme am Arbeitsplatz lassen sich rechtlich lösen. Wenn Sie Streit mit den Kollegen oder dem Vorgesetzten haben, wenn es Kompetenzkonflikte gibt, Abgrenzungsprobleme bestehen oder unterschiedliche Arbeitsweisen aufeinander stoßen, kann man das nicht rechtlich lösen. In der Regel lassen sich solche Konflikte nur lösen, indem sich beide Seiten bewegen. Daher ist hier ein Mediationsverfahren der richtige Weg wieder ein gutes Arbeitsverhältnis herzustellen.

Wenn Sie sich dagegen zum Beispiel fragen, ob Ihre Arbeit das richtige für Sie ist, ob Sie Ihre Aufgaben als Vorgesetzter richtig wahrnehmen, ob und wie Sie sich beruflich verändern sollten, ob Sie ein neues Angebot, das Sie bekommen haben, annehmen sollten, ob Sie sich auf eine Beförderungsstelle bewerben sollen, ob Sie den Arbeitgeber oder auch den Arbeitsort wechseln sollten, dann sind dies Fragen, die zwar möglicherweise alle mit rechtlichen Problemen zusammen hängen, sich aber nicht rechtlich lösen lassen. In diesem Fall wäre ein Coaching für Sie der richtige Weg, Klarheit zu finden. Auch dies biete ich Ihnen an.

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Rechtsanwaltskanzlei
Dr. Heinrichs & Krug