Auch als Beamter können Sie sich heute auf Vater Staat nicht mehr unbedingt verlassen.

Beamtenrecht

Das Beamtenverhältnis unterscheidet sich grundlegend von normalen Arbeitsverhältnisen.

  • Gibt es Problemen bei Ihrer Einstellung und Ernennung als Beamter?
  • Soll Ihre Zeit als Beamter auf Probe verlängert werden?
  • Möchten Sie Ihre Dienststelle wechseln oder sollen Sie gegen Ihren Willen versetzt werden?
  • Haben Sie Zweifel, ob Ihre Besoldung amtsangemessen ist?
  • Werden Ihnen Zulagen verweigert? Erhalten Sie als Hochschullehrer zu geringe Berufungs- oder Leistungszulagen?
  • Stimmt Ihre Arbeitszeit? Wird Ihr Arbeitszeitkonto richtig geführt?
  • Werden Sie als Bewerber auf einem Dienstposten nicht zugelassen?
  • Werden Sie nicht befördert?
  • Soll eine Stelle nicht mit Ihnen, sondern einem Konkurrenten besetzt werden?
  • Wissen Sie nicht, ob Sie Schadensersatzansprüche gegen Ihren Dienstherren haben, weil Sie bei einer Beförderung übergangen oder diskriminiert worden sind?
  • Ist Ihre dienstliche Beurteilung zu schlecht?
  • Wird Ihnen die Ausübung einer Nebentätigkeit verweigert?
  • Wird Ihnen eine Beurlaubung – z.B. wegen Kinderbetreuung – verweigert?
  • Möchten Sie gerne Teilzeit arbeiten?
  • Sind Ihnen Ihre Vordienstzeiten richtig anerkannt worden?
  • Sollen Sie frühpensioniert werden?
  • Sind Sie in den Ruhestand gegangen und haben Sie Zweifel, ob Ihre Pension richtig berechnet wurde?
  • Beziehen Sie neben der Pension noch eine Rente oder sonstiges Einkommen und haben Sie Zweifel, ob diese Einkünfte mit Ihrer Pension richtig verrechnet werden?
  • Haben Sie Probleme mit der Gewährung von Beihilfe? Ich vertrete Sie bei Bedarf auch gegen Ihre private Krankenversicherung.
  • Haben Sie Probleme wegen Ihrer Versicherung im Basistarif?
  • Werden bestimmte Zahnarztleistungen nicht übernommen?
  • Sind Sie als Beamter freiwillig in einer gesetzlichen Krankenversicherung versichert und verweigert Ihnen die Beihilfe Leistungen zu Kosten, die die gesetzliche Krankenversicherung nicht trägt?
  • Droht Ihnen ein Disziplinarverfahren?
  • Wirft man Ihnen vor, Anweisungen von Vorgesetzten nicht zu befolgen, keine ausreichende Arbeitsleistung zu erbringen oder ungenehmigte Nebentätigkeiten auszuüben?
  • Sind Sie bereits suspendiert worden?
  • Läuft parallel ein strafrechtliches Ermittlungsverfahren gegen Sie?
  • Ist eine Disziplinarklage gegen Sie erhoben worden?
  • Werden Sie nicht ins Referendariat aufgenommen?

Für Richter stellen sich diese Probleme in ganz ähnlicher Weise wie für Beamte.
Ich kenne mich auch im Hochschuldienstrecht und der dort zu berücksichtigenden besonderen
Stellung von Professoren aus.

Sie haben gegenüber Ihrem Dienstherrn auch als Beamter, Richter oder Hochschullehrer mehr
Rechte, als Sie vielleicht glauben. Nehmen Sie Ihre Rechte wahr.

Nicht alle Probleme am Arbeitsplatz lassen sich rechtlich lösen. Wenn Sie Streit mit den Kollegen oder dem Vorgesetzten haben, wenn es Kompetenzkonflikte gibt, Abgrenzungsprobleme bestehen oder unterschiedliche Arbeitsweisen aufeinander stoßen, kann man das nicht rechtlich lösen. In der Regel lassen sich solche Konflikte nur lösen, indem sich beide Seiten bewegen. Daher ist hier ein Mediationsverfahren der richtige Weg wieder ein gutes Arbeitsverhältnis herzustellen.

Wenn Sie sich dagegen zum Beispiel fragen, ob Ihre Arbeit das richtige für Sie ist, ob Sie Ihre Aufgaben als Vorgesetzter richtig wahrnehmen, ob und wie Sie sich beruflich verändern sollten, ob Sie ein neues Angebot, das Sie bekommen haben, annehmen sollten, ob Sie sich auf eine Beförderungsstelle bewerben sollen, ob Sie den Arbeitgeber oder auch den Arbeitsort wechseln sollten, dann sind dies Fragen, die zwar möglicherweise alle mit rechtlichen Problemen zusammen hängen, sich aber nicht rechtlich lösen lassen. In diesem Fall wäre ein Coaching für Sie der richtige Weg, Klarheit zu finden. Auch dies biete ich Ihnen an.